Spätestens seit Richard
Zahel im Jahr 2000 „Wiener
Winzer des Jahres“ wurde, rückte der
Name dieses Traditionsbetriebes ins Zentrum der Aufmerksamkeit.
Zahel findet seine Inspiration
im Spannungsfeld von Gegensätzen. Er arbeitet
naturnah im Weingarten, setzt aber im Keller auf modernste
Vinifikationsmethoden. Um eine bestmögliche Traubenverarbeitung
zu gewährleisten, wurde der Produktionsbetrieb
komplett neu gebaut und mit State of the Art Technologie
ausgestattet. Dennoch fühlt sich Zahel der Tradition
des alten Familienbetriebs verpflichtet, überrascht
aber immer wieder mit neuen Innovationen. Seine Rebflächen
liegen zu zwei Drittel in Mauer
und zu einem Drittel am Nußberg.
Zahel beliefert mittlerweile Weinliebhaber auf der ganzen
Welt: von USA und Canada, bis Japan und den Philippinen.
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| „Mir
kommt es vor allem auf Harmonie an“, sagt
Richard Zahel, „unsere Weine
leben von einem ständigen Dialog zwischen Neuem
und Traditionellem, zwischen Bewegung und Innehalten.“
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